In den Jahren 1947 und 1948 gab es in Darmstadt die Jüdische Berufsfachschule Massada. Sie bildete 45 Überlebende des Holocausts als Tischler, Schlosser und Schreiner aus, um Sie auf den Aufbau von Kibbutzim in Israel vorzubereiten.
An diese Schule erinnerte eine Ausstellung in der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, die aus Anlass des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus am Donnerstag, 27. Januar um 11 Uhr in der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (Raum 301), Alsfelder Straße 23, 64289 Darmstadt eröffnet wurde.
Oberbürgermeister Walter Hoffmann und Schulleiter Kurt Kiesel spachen ebenso wie Renate Dreesen, die mit ihren Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit Lea Dor diese Dokumentation erarbeitet hat. (www.darmstadt.de)
s. auch Trailer

Artikel im Darmstädter Echo vom 28. Januar 2011 "Auswanderung auf dem Stundenplan"

Film zur Ausstellungsvorbereitung "Jüdische Berufsfachschule Massada"
"Was geht uns das denn heute noch an?" Dieser Frage haben sich Schüler der Klasse 11g der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in einem Filmprojekt gestellt. Zusammen mit dem Filmemacher Christian Gropper ist ein Film entstanden, der besonders die Bedeutung der Erinnerungsarbeit für die beteiligten Jugendlichen thematisiert. 
Am 17. Februar 2010 wurde im Helia-Kino der Film der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Film ist als DVD erhältlich.
Sie können ihn aber auch auf Youtube sehen. 

s. Darmstädter Echo vom 28. Januar 2011: "Auswanderung auf dem Stundenplan"


Ankündigung der Veranstaltung
Film zur Ausstellung "
Jüdische Berufsfachschule Massada "
Was geht uns das denn heute noch an? Dieser Frage haben sich Schüler der Klasse 11g der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in einem Filmprojekt gestellt. Zusammen mit dem Filmemacher Christian Gropper ist ein Film entstanden, der besonders die Bedeutung der Erinnerungsarbeit für die beteiligten Jugendlichen thematisiert.

17. Februar 2011, 15.30 Uhr im Helia-Kino
Begrüßung: Jochen Partsch, Christian Gropper und Renate Dreesen

Nach dem Film gibt es Gelegenheit zur Diskussion